Wer für die Freiheit kämpft und fällt, desz Ruhm wird blühend stehn,
Solange freie Geister noch durch Erd' und Himmel gehn.
Durch Erd' und Himmel schwebt er noch, der Helden Schattenreihn,
Und rauscht um uns in stiller Nacht, in hellem Sonnenschein,
Im Sturm, der stolze Tannen bricht, und in dem Lüftchen auch,
Das durch das Gras auf Gräbern spielt mit seinem leisen Hauch,
In ferner Enkel Hause noch um alle Wiegen kreist
Auf Hellas' heldenreicher Flur der freien Ahnen Geist;
Der haucht in Wunderträumen schon den zarten Säugling an
Und weiht in seinem ersten Schlaf das Kind zu einem Mann;