Den Jüngling lockt sein Ruf hinaus mit nie gefühlter Lust
Zur Stätte, wo ein Freier fiel; da greift er in die Brust
Dem Zitternden, und Schauer ziehn ihm durch das tiefe Herz,
Er weisz nicht, ob es Wonne sei, ob es der erste Schmerz.
Herab, du heil'ge Geisterschar, schwell' unsre Fahnen auf,
Beflügle unsrer Herzen Schlag und unsrer Füse Lauf;
Wir ziehen nach der Freiheit aus, die Waffen in der Hand,
Wir ziehen aus auf Kampf und Tod für Gott, fürs Vaterland!
Ihr seid mit uns, ihr rauscht um uns, eu'r Geisterodem zieht
Mit zauberischen Tönen hin durch unser Jubellied;