“Das Buch der Weisheit der alter Weisen,” Ulm, 1415. Here the story is given as follows:—
“Man sagt es wohnet eins mals ein brůder der dritten regel der got fast dienet, bei eins künigs hof, den versach der künig alle tag zů auff enthalt seines lebens ein kuchen speiss und ein fleschlein mit honig. diser ass alle tag die speiss von der kuchen und den honig behielt er in ein irden fleschlein das hieng ob seiner petstat so lang biss es voll ward. Nun kam bald eine grosse teür in den honig und eins morgens früe lag er in seinem pett und sach das honig in dem fleschlein ob seinem haubt hangen do fiel ym in sein gedanck die teüre des honigs und fieng an mit ihm selbs ze reden. wann diss fleschlein gantz vol honigs wirt so verkauff ich das umb fünff güldin, darum̅ kauff ich mir zehen gůter schaff und die machen alle des jahrs lember. und dann werden eins jahrs zweintzig und die und das von yn kummen mag in zehen jaren werden tausent. dann kauff ich umb fier schaff ein ku und kauff dobei ochsen und ertrich die meren sich mit iren früchten und do nimb ich dann die frücht zů arbeit der äcker. von den andern küen und schaffen nimb ich milich und woll ee das andre fünff jar fürkommen so wird es sich allso meren das ich ein grosse hab und reichtumb überkumen wird dann will ich mir selbs knecht und kellerin kauffen und hohe und hübsche bäw ton. und darnach so nimm ich mir ein hübsch weib von einem edeln geschlecht die beschlaff ich mit kurtzweiliger lieb. so enpfecht sie und gebirt mir ein schön glückseligten sun und gottförchtigen. und der wirt wachsen in lere und künsten und in weissheit. durch den lass ich mir einen gůten leümde nach meinem tod. aber wird er nit fölgig sein und meiner straff nit achten so wolt ich yn mit meinem stecken über sein rucken on erbermde gar hart schlahen. und nam sein stecken da mit man pflag das pet ze machen ym selbs ze zeigen wie frefelich er sein sun schlagen wölt. und schlůg das irden fass das ob seinem haubt hieng zů stücken dass ym das honig under sein antlit und in das pet troff und ward ym von allen sein gedencken nit dann das er sein antlit und pet weschen můst.”
[NOTE F.] [text]
This translation has lately been published by Don Pascual de Gayangos in the “Biblioteca de Autores Españoles,” Madrid, 1860, vol. li. Here the story runs as follows (p. 57):—
“Del religioso que vertió la miel et la manteca sobre su cabeza.
“Dijo la mujer: ‘Dicen que un religioso habia cada dia limosna de casa de un mercader rico, pan é manteca é miel e otras cosas, et comia el pan é lo ál condesaba, et ponia la miel é la manteca en un jarra, fasta quel a finchó, et tenia la jarra colgada á la cabecera de su cama. Et vino tiempo que encareció la miel é la manteca, et el religioso fabló un dia consigo mismo, estando asentado en su cama, et dijo así: Venderé cuanto está en esta jarra por tantos maravedís, é comparé con ellos diez cabras, et empreñarse-han, é parirán á cabo de cinco meses; et fizo cuenta de esta guisa, et falló que en cinco años montarian bien cuatrocientas cabras. Desí dijo: Venderlas-he todas, et con el precio dellas compraré cien vacas, por cada cuatro cabezas una vaca, é haberé simiente é sembraré con los bueyes, et aprovecharme-he de los becerros et de las fembras é de la leche é manteca, é de las mieses habré grant haber, et labraré muy nobles casas, é compraré siervos é siervas, et esto fecho casarme-he con una mujer muy rica, é fermosa, é de grant logar, é empreñarla-he de fijo varon, é nacerá complido de sus miembros, et criarlo-he como á fijo de rey, é castigarlo-he con esta vara, si non quisiere ser bueno é obediente’. E él deciendo esto, alzó la vara que tenia en la mano, et ferió en la olla que estaba colgada encima dél, é quebróla, é cayóle la miel é la manteca sobre su cabeza,” etc.
[NOTE G.] [text]
See “Poésies inédites du Moyen Âge,” par M. Edélstand Du Méril. Paris, 1854. XVI. De Viro et Vase Olei (p. 239):—