[20] Ibid., Act v., Grosser Vorhof des Palasts:

Es kann die Spur von meinen Erdetagen
Nicht in Aeonen untergehn.

[21] Faust, Part ii. Act iv., Hochgebirg:

Wer befehlen soll
Muss im Befehlen Seligkeit empfinden.
Ihm ist die Brust von hohem Willen voll,
Doch was er will, es darf’s kein Mensch ergründen.

[22] Faust, Part ii. Act v., Mitternacht:

Ich bin nur durch die Welt gerannt:
Ein jed’ Gelüst ergriff ich bei den Haaren,
Was nicht genügte, liess ich fahren,
Was mich entwischte, liess ich ziehn.

[23] Faust, Part ii. Act v., Grosser Vorhof des Palasts:

Solch ein Gewimmel möcht ich sehn,
Auf freiem Grund mit freiem Volke stehn.
Zum Augenblicke dürft’ ich sagen:
Verweile doch, du bist so schön!

[24] Faust, Part ii. Act v., Himmel:

Wer immer strebend sich bemüht,
Den konnen wir erlösen.