III, 52: “warum die Griechen in Bildung des Schönen so hoch gekommen, um allen Völkern der Erde hierinn den Preis abzulaufen?”

IV, 168: “der das Schöne unter allen Völkern und Zeitaltern sucht.”

V, 86: “der Erste Kopf der an eine wahre Philosophie der Grammatik ... denkt, muss gewiss erst die Geschichte derselben durch Völker und Stuffen hinab überdacht haben.”

I, 2: “Gestorbene Sprachen.... Glücklich, dass die Völker denen sie eigen waren, verlebt sind.”

I, 3: “Hier knüpft die Politik des Staats die Sprachen zur allgemeinen Kette der Völker.”

I, 262: “Von allen Völkern der Erde abgesondert, brachte es seinem Schutzgott Nationalgesänge.” (Jews.)

V, 500: “Der Stamm des Baums zu seiner grössern Höhe erwachsen, strebte, Völker und Nationen unter seinen Schatten zu nehmen, in Zweige.”

V, 501: “Wenn alle Völker unter dem Römischen Joche gewissermaasse die Völker zu seyn aufhörten, die sie waren?”

V, 514: “Norden wars. Und was man auch nun über den Zustand dieser Völker für Ursprünge und Systeme ersinnen mag.”

VI, 115: “Kannte Noah diese ganz? Konnte er allen Völkern die Warnung Gottes bekannt machen?”