III, 62: “ihn sollte ein Held anstimmen, der zugleich König war, der dadurch die Griechen rettete, der ihnen die Opferung versprochen hatte: dieser also sein Wort brechen, sein Volk nicht lieben, dafür auch nicht etwas Saures thun wollen?” Volk here refers to the ancient Greeks, and therefore has the meaning of nation.

III, 398: “Wo, unsre Religion noch sinnlichen Vorstellungen Raum gibt; wo sie sich einer Poetischen Bildersprache bequemt: da ist sie—Orientalisch. Unter einem Volke gebildet, das ihr Gott auf alle Art von Bildnissen abwenden wollte, in Gegenden, die das Uebermenschliche suchten, in Nationen, die Verhüllungen des Körpers, und Geheimnisse des Geistes lieber verehren als das offne Schöne lieben wollten—im Geist und in der Sprache dieses Volks die sinnliche Bildersprache unsrer Religion also geoffenbaret.” Volk is nation.

III, 414: “Wenn er durch Dichter gebildet war, wenn einem Publikum in Griechenland Dichterverse und Poetische Bilder ihrer Mythologie im Kopfe schwebten, ohngefähr auf die Art, als unserm Volke Kirchenlieder, Bibelsprüche (eine Vergleichung die hier blos Nationalunterschied seyn soll).” Volk is nation.

III, 425: “eine Nation, deren Merkwürdigkeiten eben so verwickelt von der Politischen Wissenschaft sind, dass eine einzelne Münzensymbole sie nicht vorstellen kann, ein Volk, das aus der verblümten Bilderzeit hinaus, Wahrheit suchet, und Wahrheit findet: ein Volk endlich, in dem die Münzen und der Geschmack auf denselben durchaus für keine Produktion des Publikum gelten kann—ein solches Volk soll sich seine Geschichte des Geschmacks und der Kunst aus Münzen weissagen, sich ein Buch durch mit einem andern, dessen Numismatik Himmelweit von der ihrigen abliegt, hämisch vergleichen lassen? wer ist Bürger dieses Volks, und sagt nicht: unde mihi lapides?” This passage shows Volk to be synonymous with nation.

There are frequent uses of the word Volk in the plural, Völker, with the same connotation:

II, 19: “Die Litteratur fremder Völker und Sprachen ist oft als eine fremde Colonie unter andere Nationen eingeführt.”

II, 23: “Was haben Völker und Sprachen für Vor- und Nachtheile gegen einander?”

II, 79: “das Namenregister ... das mich aus allen Zungen und Sprachen und Völkern und Gesellschaften der Erde überführen soll.”

III, 32: “eine Ader des Gefühls, die die besten Dichtungen und Geschichte, nicht blos der Griechen, sondern aller Völker durchströmt.”