XXIV, 399: “und da sie Gesetzgeber, Volksleiter waren.”

I, 86: “Die herumschweifenden Beduinen sind noch solche Rhapsodisten als Homer war: sie sammeln einen Volkhaufen um sich.”

I, 157: “so wie das Völkerrecht jetzt im Staat zum Gesez ward.”

V, 8: “Eigentlich ist diese Sprache der Natur eine Völkersprache für jede Gattung unter sich und so hat auch der Mensch die Seinige.”

V, 132: “Eine Morgenländische Urkunde über die Trennung der Sprachen (die ich hier nur als ein Poetisches Fragment zur Archäologie der Völkergeschichte betrachte).”

V, 218: “Shakespeare .... fand keinen so einfachen Volks- und Vaterlandscharakter.”

V, 486: “Wie tausendmal mehr thöricht wenn du einem Kinde .... deine allgemeine Völkerliebe voll tolerante Unterjochung .... gönnen wolltest!”

V, 493: “ob der Phönicier gleich nicht aus Menschenliebe, Nationen besuchte, es ward eine Art von Völkerliebe, Völkerbekanntschaft, Völkerrecht sichtbar.”

XXV, 5: “Dünkts mich indessen recht, dass wenn auch diese nie ganz erwünschbare Vaterlandsschätze gefunden würden, sie doch kaum Volks-Vaterlands-Lieder für uns im strengern Verstande wären.”

XXV, 6: “nur mit den Augen sehen und mit dem Herzen verstehen .... wie es allemal Volksrührung ist und seyn sollte.”