XXV, 10: “Natürlich musste auch die Denkart und ruhige Volksart der Deutschen an dem ewigen Zwistgewitter theilnehmen.”

XXV, 313: “ganz Volksartig, d.i. leicht, einfach, aus Gegenständen und in der Sprache der Menge.”

XXV, 314: “Der grösste Sänger der Griechen Homerus ist zugleich der grösste Volksdichter. Sein herrliches Ganze ist .... Sage lebendige Volksgeschichte.”

XXV, 316: “und doch ist überall der alte ehrwürdige Volkssänger der einfältige Hirt.”

XXV, 323: “Zum Volkssänger gehört nicht, dass er aus dem Pöbel sein muss, oder für den Pöbel singt.”

XXIV, 263: “Heisst also die Romanze, obwohl ihr nachher der Gebrauch eine engere Bedeutung gegeben eigentlich nichts als Muttersprache der südlichen Länder Europens und in ihnen Volksrede, Volksgesang.”

XXIV, 265: “die alten Englischen und Schottischen Volksgesänge.”

XXIV, 267: “Und so wäre mit echten Volksgesange abermals nicht etwa nur ein Hauptzweig alter, edler, rühmlicher und Ruhmweckender Poesie sondern der Grund aller Poesie die innere Rechtschaffenheit und Honnettetät im Herzen des Volks—ermordet.”

XXIV, 411: “Ungebundenheit (License) soll Endzweck der Regierung sein: Volkslaune (populare humour) Ursprung der Regierung.”