[II'-46] 'Ich bleibe dabei stehn sie für eine athapaskische Sprache zu erklären.' Buschmann, Spuren der Aztek. Spr., p. 687. 'Two tribes are found, on the Pacific Ocean, whose kindred languages, though exhibiting some affinities both with that of the Western Eskimaux and with that of the Athapascas, we shall, for the present, consider as forming a distinct family. They are the Kinai, in or near Cook's Inlet or River, and the Ugaljachmutzi (Ougalachmioutzy) of Prince William's Sound.' Gallatin, in Amer. Antiq. Soc., Transact., vol. ii., p. 14.
[II'-47] 'Dieses Volk gehört gleich den Ugalenzen zu einem und demselben Stamme mit den Koloschen.... Auch in der Sprache giebt es mehrere Wörter, die auf eine gemeinschaftliche Wurzel hindeuten.' Baer, Stat. u. Ethno., p. 99.
[II'-48] 'Gehört zu demselben Stamme wie die Galzanen oder Koltschanen, Atnaer und Koloschen. Dieses bezeugt nicht nur die noch vorhandene Aehnlichkeit einiger Wörter in den Sprachen dieser Völker (eine Aehnlichkeit, welche freilich in der Sprache der Koloschen kaum noch merkbar und fast gänzlich verschwunden ist).' Baer, Stat. u. Ethno., p. 103.
[II'-49] 'Die Kinai, Kenai oder Kenaizen wurden bisher schon als ein Hauptvolk und ihre Sprache als eine hauptsächliche des russischen Nordamerika's betrachtet. Sie umziehen in ihren Wohnungen an jener Küste die grosse Kinai-Bucht oder den sogenannten Cooks-Fluss. Ihr Idiom galt bisher als eine selbstständige und ursprüngliche Sprache, Trägerinn mehrerer anderer. Nach meinen Entdeckungen ist es ein Glied des grossen athapaskischen Sprachstammes, und seine Verwandten im russischen Nordwesten sind andere Glieder desselben.' Buschmann, Athapask. Sprachstamm, p. 223.
[II'-50] 'Die Kenai-Sprache ist, wegen der Menge ihrer Gurgellaute, von allen Idiomen des russischen Amerika's am schwierigsten auszusprechen. Selbst die Nachbarn der Kenajer, deren Sprachen schon ein sehr geschmeidiges Organ erfordern, sind nicht im Stande, Wörter des Kenajischen rein wiederzugeben.' Veniaminoff, in Erman, Archiv, tom. vii., No. i., p. 128.
[II'-51] Baer, Stat. u. Ethno., p. 119.
[II'-52] 'Sie sprechen eine Sprache, die ganz verschieden ist von der an der Seeküste gebräuchlichen Sprache der Aleuten von Kadjack; der Dialect der Inkaliten ist ein Gemisch aus den Sprachen der Kenayer, Unalaschken und Atnaer ... auch die Anwigmüten und Magimüten sind Inkaliten.' Baer, Stat. u. Ethno., pp. 120-1.
[II'-53] 'Der zwei Stämme des Volkes Ttynai, hauptsächlich der Inkiliken und der Inkaliten-jug-elnut.' Sagoskin, Tagebuch, in Russ. Geog. Gesell., Denkschr., tom. i., p. 352; Whymper's Alaska, p. 175.
[II'-54] 'Die näher wohnenden gehören zu demselben Stamme wie die Atnaer und Kenayer und können sich mit ihnen, obgleich sie einen anderen Dialect sprechen, verständigen.' Baer, Stat. u. Ethno., p. 101.
[II'-55] Domenech's Deserts, vol. ii., p. 62; Mackenzie's Voyages, p. 284. 'Their language is very similar to that of the Chipewyans, and has a great affinity to the tongues spoken by the Beaver Indians and the Sicaunes. Between all the different villages of the Carriers, there prevails a difference of dialect, to such an extent, that they often give different names to the most common utensils.' Harmon's Jour., pp. 285-6, 379, 193, 196; Ludewig's Ab. Lang., p. 178. 'Les Indiens de la côte ou de la Nouvelle Calédonie, les Tokalis, les Chargeurs (Carriers), les Schouchouaps, les Atnas, appartiennent tous à la nation des Chipeouaïans.' Mofras, Explor., tom. ii., p. 337; Gallatin, in Amer. Antiq. Soc., Transact., vol. ii., p. 20. 'A branch of the great Chippewyan (Athapascan) stock.' Hale's Ethnog., in U. S. Ex. Ex., vol. vi., p. 202.