[V'-11] 'No analogy has yet been traced between the language of the old Mexicans and any tribe at the north in the district from which they are supposed to have come.' Bartlett's Pers. Nar., vol. ii., p. 283. 'Reste der Mexikanischen Sprache fanden dagegen in den Sprachen dieser Völker die im Mexikanischen sehr geübten Missionäre nicht, sondern die Sprache von Moqui, und die der Yabipais, welche lange Bärte tragen, wesentlich unterschieden von dem Mexikanischen.' Vater, Mithridates, tom. iii., pt iii., p. 182. 'Cependant la langue que parlent les Indiens du Moqui, les Yabipais, qui portent de longue barbes, et ceux qui habitent les plaines voisines du Rio Colorado, diffère essentiellement de la langue mexicaine.' Humboldt, Essai Pol., tom. i., p. 305. 'Doch reden die Moquis.... Sprachen ganz verschieden vom Aztekischen.' Mühlenpfordt, Mejico, tom. ii., pt ii., p. 539. 'Die Moqui-Sprache ist doch der mexikanischen befreundet! sie ist—dies ist meine Erfindung—ein Zweig des Idioms, welches dem Suchenden als ein Phantom statt des leibhaften nahuatl als sein Schattenbild, in dem alten Norden überall entgegentritt: ein Gebilde der sonorischen Zunge, bei welchem Namen ein kleines aztekisches Erbtheil sich von selbst versteht.... Ich erkläre die Moqui-Sprache für ein Glied meines Sonorischen Sprachstammes. Schon die auffallend vielen, manchmal in vorzüglich reiner Form erscheinenden, aztekischen Wörter bezeichnen die Sprache als eine sonorische; es kommt das zweite Kennzeichen hinzu: der Besitz gewisser ächt sonorischer Wörter. In einem grossen Theile erscheint die Sprache aber überaus fremdartig: um so mehr als sie auch von den 5 Pueblo-Sprachen, wie schon Simpson bemerkt hat, gänzlich verschieden ist.... Die Spuren der Subst. Endung pe, be u.ä. weisen der Moqui-Sprache ihren Platz unter der comanche-schoschonischen Familie des Sonora Idioms an. Dieses allgemeine Urtheil über die Sprache ist sicher.' Buschmann, Spuren der Aztek. Spr., pp. 289-90.
[V'-12] Simpson's Jour. Mil. Recon., pp. 128-30; Davis' El Gringo, pp. 157-9.
[V'-13] Boscana, in Robinson's Life in Cal., p. 282.
[V'-14] Hale's Ethnog., in U. S. Ex. Ex., vol. vi., pp. 566-7; Buschmann, Kizh und Netela, pp. 512-13.
[V'-15] Mofras, Explor., tom. ii., pp. 393-4.
[V'-16] 'Belong to the great Shoshonee, or Snake family.' Turner, in Pac. R. R. Rept., vol. iii., p. 76. 'The similarity which exists between many words in these two languages, and in the Shoshoni, is evident enough from a comparison of the vocabularies. The resemblance is too great to be attributed to mere casual intercourse, but it is doubtful whether the evidence which it affords will justify us in classing them together as branches of the same family.' Hale's Ethnog., in U. S. Ex. Ex., vol. vi., p. 567. 'The natives of St. Diego cannot understand a word of the language used in this mission, and in like manner, those in the neighborhood of St. Barbara, and farther north.' Boscana, in Robinson's Life in Cal., p. 240; Gleeson's Hist. Cath. Church, p. 97.
[V'-17] 'Ich habe in dem Kizh ... und in der Netela ... zwei Glieder meines sonorischen Sprachstammes, ausgestattet mit Aztekischem Sprachstoff, entdeckt.' Buschmann, Spuren der Aztek. Spr., p. 546. 'Bei der, genugsam von mir aufgezeigten Gemeinschaft der zwei californischen Idiome, so lautet mein Urtheil, hofft man auch hier vergebens auf ein genaues, glückliches Zutreffen eigenthümlicher Formen dieser Sprachen mit dem Comanche und Schoschonischen oder mit den südlicheren sonorischen Hauptsprachen, ein Zusammentreffen mit etwas recht Besonderem Einer Sprache mit einer anderen: so nahe liegen die Sprachen sich nie, sie sind alle fremd genug gegen einander.' Buschmann, Kizh und Netela, p. 518.
[V'-18] Garcés, Diario, in Doc. Hist. Mex., série ii., tom. i., p. 351. Orozco y Berra includes them as well as the Utahs and Moquis with the Apache family of languages, in support of which he cites Balbi, tableau xxxii. 'Die Chimehwhuebes, Comanches und Cahuillos, also Stämme, die zwischen den Küsten der Südsee und Texas verbreitet sind, als Nebenstämme der Nation der Schoschone oder Schlangen-Indianer betrachtet werden können.' Möllhausen, Reisen in die Felsengeb., tom. i., pp. 435-6. 'The Chemehuevis are a band of Pah-Utahs ... whose language ... agrees most nearly with Simpson's Utah, and Hale's East Shoshonee.' The Cahuillo 'exhibits the closest affinity to the Kechi and Netela, especially the former. Its affinity to the Kizh is equally evident.' Turner, in Pac. R. R. Rept., vol. iii., p. 76. 'Die Chemehuevi- und Cahuillo-Sprache sind einander so fremd, dass sie beinahe für alle Begriffe ganz andere Wörter besitzen; ihre Verschiedenheit ist so gross, dass man aus ihnen allein nicht ahnden sollte, sie seien beide gleichmässig sonorische Glieder.' Buschmann, Spuren der Aztek. Spr., p. 554.
[V'-19] Turner, in Pac. R. R. Rept., vol. iii., p. 77.
[V'-20] Compiled from Buschmann, Turner, Hale, Molina, Ortega, and others.