Alles will es nur eben machen,

Möchte gerne die Welt verflachen;

Aber der Krieg lässt die Kraft erscheinen,

Alles erhebt er zum Ungemeinen,

Selber dem Feigen erzeugt er den Muth.”

This passage perhaps scarcely gives a fair representation of Schiller’s views on the question, which, if we judge from Wilhelm Tell, must have been very moderate. War, he says, in this oft-quoted passage, is sometimes a necessity. There is a limit to the power of tyranny and, when the burden becomes unbearable, an appeal to Heaven and the sword.

Wilhelm Tell: Act. II. Sc. 2.

“Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht.

Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden,

Wenn unerträglich wird die Last greift er