He buried his face in his hands, and the moon saw the tears which trickled out from between his fingers, and heard the poet’s plaintive, trembling voice break in upon the stillness of the night like the soft tones of an Æolian harp:

“Ich zahle Dir in einem andren Leben,

Gieb Deine Jugend mir!

Nichts kann ich Dir als diese Weisung geben.

Ich nahm die Weisung auf das andre Leben

Und meiner Jugend Freuden gab ich ihr!

Gieb mir das Weib, so theuer Deinem Herzen!

Gieb Deine Laura mir!

Jenseit des Grabes wuchern Deine Schmerzen!

Ich riss sie blutend aus dem wunden Herzen,