To die! how welcome to the brave!
The tomb awakes no coward fear
Save to the wretched, trembling slave
Who for his country sheds no tear.
To crown me with a fadeless wreath
Be thine, O happy, sacred death!

Come, shining sword! avenge my dead!
Alone canst thou remove this shame.
Proud ornament! with slaughter red
Restore my native land its fame.
By night, by day, in sun or shade,
Be girt around me, trusty blade.

The trumpet on the morning gale!
Arm! forward to the bloody strife!
From loftiest mountain to the vale
Asks dying Freedom for her life.
Our standard raise, to glory given,
And higher still our hearts to Heaven.[4]

Keine Thräne, Hermann, für dein Volk?
Keine Thräne, und die Schande brennet,
Und der Feind gebietet, we die Freien
Siegten und fielen?

Keine Stimme laut, wo Luther sprach?
Alle Donner, die der Himmel sendet,
Sollten rufen: Volk erwache! feiges;
Greife zum Schwerte.

Rache! Rache! heissen, blut'gen Tod
Sklavenfürsten und dem Knecht der fliehet!
Männerwort gefürchtet und gepriesen,
Männliche Tugend!

Ach wohin? wo Winkelried erlag,
Wilhelm schlug, und Ruyter tapfer siegte;
Auf den höchsten Alpen, in den tiefsten
Sümpfen ist Knechtschaft.

Auch du, Hermann's, auch du, kühnes Volk?
Auf! Erwache! Schüttle deine Ketten,
Dass die Schmach die Welt vernehme, bald auch
Blutige Rache!

Lieder helfen hier and Mäler nicht.
Mäler? Tief im Herzen sei das Denkmal,
An dem Thurm der selbstgebornen Tugend
Hebe dich, Jüngling!

Und voran geworfen kühn die Brust,
Und empor das Auge zu dem Himmel,
Hoch die Fahne! Hoch zum Himmel! Höher
Flammende Herzen.