"Gewald! Gi't mir Brechwein, gi't Zeitungsmaimorim,
Gi't Nechbi-ben-Wofsi's Artiklen;
Gi't gich Feuilletonen, gi't jüdische Sforim—
Un' thut mir dās All's zunaufwicklen,

"Un' macht mir a Mittel zum Brechen, zum Brechen!
Gi't Sforim vun spätere Dōres!
Gi't Schomer's Romanen, see senen, ich rechen'
Zum Brechen vorzügliche S-chōres—

"Gi't Sforim vun neunzehnten klugen Jāhrhundert,
Gi't kluge 'Kritiken'—vun wemen
Ihr willt sich allein nor; gi't gicher—mich wundert,
Wie brech' ich schōn nit bei die Nämen!"—

Beim Breg vun dem Wasser, vun Jāffō bis Tarschisch,
Dort hört sich a Žummen un' Brummen—
A Mittel zu Brechen, vun Jāffō bis Tarschisch,
Hāt dorten a Fisch eingenummen.

Un' still is' un' ruhig; es kraüselt die Nacht sich
Un' flecht ihre tunkele Locken;
In Himmel die Steren,—see flammen, es dacht sich,
Wie gelbliche, goldene Pocken.

Un' still is' un' ruhig, es flecht gār die Nacht sich
Un' kraüselt die finstere Locken;
Es wandelt gār still die Natur, un' es dacht sich,
Sie gēht wie auf seidene Socken.

"I cannot stand his praying, his chanting,—his dancing, like a calf, his false, barbaric doings,—his leaping.... Help! Give me quickly some emetic!

"Help! Give me some emetic, give me newspaper discussions, give me Nechbi-ben-Wofsi's articles. Give me feuilletons, give me Jewish books,—and put them all in a bundle,

"And make me a medicine to vomit, to vomit! Give me books of later generations! Give me the novels of Schaikewitsch,—I think they are excellent stuff for vomiting.