"Give me books of the wise nineteenth century; give me criticisms, whosesoever you wish yourself; only give them quickly,—I am surprised I am not vomiting at mentioning these names!"

On the shore of the waters, from Jaffa to Tarshish, one may hear a grumbling and growling;—an emetic, from Jaffa to Tarshish, a fish has swallowed there.

And all is still and quiet; night is curling and braiding her sable locks; the stars in the sky,—they flame, it seems, like yellow, golden pustules.

And all is still and quiet, and night is braiding and curling her dusky locks; nature wanders in silence, and it seems she walks on silken stockings.

Un' plutzling derhört sich a Kol in der Finster,
Gār fürchterlich hāt er geschriegen;
Es hāt dort a Wallfisch, vun alle der dünster,
A groben Frummak ausgespiegen.

Un' nāch dem Ausspeien, un' g'rād zu Oleenu,
Dā thut er noch philosophiren;
Er sāgt: "Zu Newiim, überhaupt zu die klēine,
Dā tor män sich gār nit zurühren!"
D. Frischmann.

[XII]XII. STEMPENJU'S FIEDELE
('Stempenju,' pp. 8-10)

Ach, ich fühl', as mein Feder is' schwach zu beschreiben, wie Stempenju hāt besetzt a Kale! Dās is' nit gewe'n glatt gespielt, gerümpelt: dās is' gewe'n a Min Aweede, a Gott's Dienst mit eppes sēhr a hōchen Gefühl, mit eppes sēhr an ēdlen Geist. Stempenju hāt sich gestellt akegen der Kale un' hāt ihr Drosche gehalten auf'n Fiedel,—a schoene, a lange Drosche, a rührende Drosche über dem frei un' glücklich Leben vun der Kale bis aher, vun ihr Maedelstand, un' über dem finsteren, bitteren Leben, wās erwartet sie später, später: Aus Maedel! übergedeckt dem Kopp, varstellt die schoene, lange Hāar auf ēbig ... nit dā dās Froehlichkeit! Sei gesund, Jugend, ot werst du a Jüdene!... Eppes sēhr nischt froehlich, Gott soll nischt strāfen far die Rēd'!...

Ot asölche Wörter hören sich kimat araus vun Stempenju's Fiedele; alle Weiber varstēhen gut dem Pschat vun der dāsiger stummer Drosche, alle Weiber fühlen es; see fühlen dās, un' wēinen derauf mit bittere Trähren.

—Wie lang bin ich asō gesessen,—klährt sich a