Es ist unköniglich zu weinen—ach, / Und 10 hier nicht weinen ist unväterlich—To weep is unworthy of a king—alas! and not to weep now is unworthy of a father. Schiller.

Es kämpft der Held am liebsten mit dem Held—Hero likes best to fight with hero. Körner.

Es kann der beste Herz in dunkeln Stunden fehlen—The best heart may go wrong in dark hours. Goethe.

Es kann ja nicht immer so bleiben / Hier unter dem wechselnden Mond—Sure it cannot always be so here under the changing moon. Kotzebue.

Es kann nichts helfen ein grosses Schicksal zu haben, wenn man nicht weiss, dass man eines hat—It is of no avail for a man to have a great destiny if he does not know that he has one. Rahel.

Es kommen Fälle vor im Menschenleben, / 15 Wo's Weisheit ist, nicht allzu weise sein—There are situations in life when it is wisdom not to be too wise. Schiller.

Es leben Götter, die den Hochmut rächen—There live gods who take vengeance on pride. Schiller.

Es liebt die Welt das Strahlende zu schwärtzen, / Und das Erhabne in den Staub zu ziehn—The world is fain to obscure what is brilliant, and to drag down to the dust what is exalted. Schiller.

Es liesse sich Alles trefflich schlichten, Könnte man die Sachen zweimal verrichten—Everything could be beautifully adjusted if matters could be a second time arranged. Goethe.

Es muss auch solche Käuze geben—There must needs be such fellows in the world too. Goethe.