Höret Thaten der vorigen Zeit![106]
Zwar braucht ihr, euch zu entflammen, die Thaten der vorigen Zeit nicht,
Doch tönen sie eurem horchenden Ohr
Wie das Säuseln im Laube, wenn die Mondennacht glänzt.[107]

Compare Messiah, xx, ll. 495–9:

Jetzo schwieg der Gesang; doch tönete fort der gehauchte Hall, und die Saite. So tönet der Hain, wenn weit in der Ferne Ströme durch Felsen stürzen; und nah von den Bächen es rieselt: Wenn es vom Winde rauscht in den tausendblättrigen Ulmen.

Ossian has numerous comparisons to wind and storm, breeze and blast and gale, in much the same tone, for instance the following, “Berrathon,” p. 379, ll. 1–3: “As the noise of an aged grove beneath the roaring wind, when a thousand ghosts break the trees by night.” After the bards have finished in the second scene, first edition, Siegmar exclaims: “Das war gut, Barden, dass Ihr von den Thaten unsrer Väter sangt!” Compare: “... sing nun dem Heere von den Thaten seiner Väter.” “Lathmon,” p. 272, ll. 7–8: “Their words were of the deeds of their fathers,” etc.

When the bards in Sc. 2 sing:

Die Räder an dem Kriegeswagen Wodans
Rauschen wie des Walds Ströme die Gebirg’ herab!

we are reminded of the car of Cuthullin in the first book of “Fingal” and of Ossian’s roaring streams that pour down the hills. Compare Hermann und die Fürsten, Sc. 1:

Hermann stritt.
So stürzt von dem Gebirg herab
Mit heulendem Sturme der Winterstrom
Und breitet ringsum aus in dem Thal die herrschenden Wogen.

To liken a host of warriors unto a ‘gathered cloud’ or a ‘ridge of mist’ is a favorite device of Ossian, and similarly in Sc. 2 of the Hermannsschlacht,[108] two choruses sing:

... Da zogen wir Deutschen uns
Zusammen gleich einer Wolke.