[72] The sentences enclosed in parentheses are Haug's explanations of the sense of the text.

[73] It is a satisfaction to find that Spiegel's translation does not differ so widely from Haug's after we leave the territory of the Gâthâs. As a specimen, I quote the following verses from his Avesta, vol. ii. p. 135, which the reader may compare with the English rendering of the same passage in the text:—

Yaçna Haptağhâiti.

xxxv. 1.

1. "(Raçpi). Den Ahura-Mazda, den reinen Herrn des Reinen, preisen wir. Die Amesha-çpenta, die guten Herrscher, die weisen, preisen wir. 2. Die ganze Welt des Reinen preisen wir, die himmlische wie die irdische, 3. mit Verlangen nach der guten Reinheit, mit Verlangen nach dem guten mazdayaçnischen Gesetze. 4. (Zaota.) Der guten Gedanken, Worte und Werke, die hier und anderswo 5. gethan worden sind oder noch gethan werden, 6. Lobpreiser und Verbreiter sind wir, damit wir zu den Guten gehören mögen. 7. Das glauben wir, Ahura-Mazda, Reiner, Schöner, 8. Das wollen wir denken, sagen und thun: 9. was das Beste ist unter den Handlungen der Menschen für beide Welten. 10. Durch diese besten Thaten nun erbitten wir, dass für das Vieh 11. Annehmlichkeit und Futter gespendet werden möge 12. den Gelehrten wie den Ungelehrten, den Mächtigen wie den Unmächtigen."

[74] I follow Burnouf's translation, because the strict accuracy of his method is acknowledged by both Haug and Spiegel. There are considerable differences in the text followed by Burnouf and Spiegel, which I need not weary the reader by particularizing in detail.

[75] Y., p. 146.—Cf. Spiegel: 1. "Ich lade ein und thue es kund: dem Schöpfer Ahura-Mazda, dem glänzenden, majestätischen, grössten, besten, schönsten, 2. dem stärksten, verständigsten, mit bestem Körper versehenen, durch Heiligkeit höchsten. 3. Der sehr weise ist, der weithin erfreut, 4. welcher uns schuf, welcher uns bildete, welcher uns erhielt, der Heiligste unter den Himmlischen"—Av., ii. 35.

[76] No mention of Zarathustra here in Spiegel.—Av. ii. 44.

[77] Y. pp. 585, 588, 592. The concluding stanza is simpler and more intelligible in Spiegel.—Av., ii. 44.

[78] Av., vol. ii. p. 85.—Yaçna, 12. The ch. xii. quoted above is No. 13. in Spiegel.