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[2] For details of his life, and an estimate of Dio as a writer, see Schwartz, Pauly-Wissowa, R. E., VI (1899), p. 1684 f.; Christ-Schmidt, Gesch. der griech. Literatur⁵, 1913, II, 2, p. 629 f.; Wachsmuth, Einleitung in das Studium der alten Gesch., 1895, pp. 596-601; Peter, Die gesch. Lit. über die röm. Kaiserzeit, 1897, II, 84-101.

[3] Schwartz, loc. cit.: “Die Schlachtbeschreibungen Dios sind ausnahmslos rhetorische Schildereien ohne jeden Wert.... Ein drastischer Beweis, wie unmöglich es dem im Praktischen verständigen Manne war, als Schriftsteller den Bann der Schultheorie zu durchbrechen.”

[4] As an example of this tendency Christ (l. c.) cites 40, 41, where Dio writes a whole chapter of rhetorically effective scenes on the surrender of Vercingetorix and his last meeting with Caesar, whereas his source, Caes., B. G., VII, 8, has only “Vercingetorix deditur.”

[5] For Velleius as a historian, see Schanz, Röm. Literaturgesch., II, 2 (1913), p. 255 f.; Wachsmuth, p. 60 f.; Peter, I, 382 f.

[6] Velleius, II, 104, 3.

[7] Norden, Antike Kunstprosa, I, p. 302: “Velleius ist für uns der erste, der, jedes historisches Sinnes bar, Geschichte nur vom Standpunkt des Rhetors geschrieben hat.”

[8] Rossbach, Pauly-Wissowa, R. E., VI, pp. 2761-70; Wachsmuth, p. 610 f.; Peter, II, 278 f.; Schanz, III (1896), p. 56 f.; Eussner, Philol., 37 (1872), pp. 130-136.

[9] Cf. Rossbach, loc. cit., p. 2763: “Dabei ist er nicht Historiker, sondern Rhetor ... und will kein Handbuch der römischen Geschichte schreiben, sondern aus dem besonders geeigneten Stoff seine Beredsamkeit zeigen”; Wachsmuth, p. 610: “So ist bei Florus sachliches Interesse ganz geschwunden und nur ein rhetorisch-stilistisches übrig geblieben und damit sein Werth als Geschichtsquelle auf Null reducirt”; Eussner, op. cit., p. 133: “Ihm ist die Geschichte Roms, welche die Weltgeschichte in sich begreift, nichts als ein corpus vile, an dem die stilistische Begabung und Kunst sich erproben kann ... Freilich fehlt dem Künstler der Sinn für das Massvolle, der Geschmack für das Einfache. Die Umrisse der Zeichnung verrathen seine Vorliebe für das Colossale, die Farben des Gemäldes seine Neigung zum Glänzenden und Blendenden.”

[10] Cf. Wachsmuth, p. 612: “Wie ein solcher Litterat mit den historischen und chronologischen Thatsachen umspringt, kann man sich denken, und das Sündenregister seiner absichtlosen Versehen und absichtlichen Verdrehungen ist ellenlang.” See also Peter, II, 289; 292.