[93] Dio, 54, 20; Vell., II, 97; Suet., Aug., 23.
[94] Paul Meyer, Der Triumphzug des Germanicus, p. 85.
[95] I, p. 1067. According to Niese, op. cit., p. 295, the decision came later, and by reason of a new attack from the Sugambri: “Dann erfolgte 12 v. Chr. ein neuer Angriff des Sugambrers Melo, und nun ward beschlossen, um Gallien zu sichern und zu beruhigen, über den Rhein hinüberzugreifen und die Germanen zu unterwerfen.”
[96] Kleine Schriften, p. 471.
[97] Op. cit., p. 214: “Der Kaiser entschloss sich jetzt von seinem Grundsatz, das Reich nicht durch Eroberung zu mehren, abzugehen und ... auf diese Weise eine Grenze herzustellen welche leichter zu vertheidigen und kürzer war als die jetzt bestehende.”
[98] Germanische Politik, etc., p. 9.
[99] Op. cit., 29.
[100] The same statement is made by other historians, e. g., Merivale, General Hist. of Rome, New York, 1876, p. 431; Bury (Hist. of the Roman Empire, New York, 1893, p. 125), who speaks of “The project of extending the empire to the Albis, into which perhaps the cautious emperor was persuaded by the ardor of his favorite stepson, Drusus.” Cf. Mommsen, Germanische Politik, etc., p. 10: “Ob Augustus ganz von freien Stücken sich dazu entschloss, die Friedenspolitik zu verlassen, oder ob er dem Drängen der Seinigen [Agrippa, Tiberius, and Drusus] nachgab, die Niederlage des Lollius gab den Ausschlag.”
[101] I, p. 1049 f.
[102] Op. cit., V, p. 142.