Gleich den verwünschten Schlössern in Arabiens Märchenwelt.

Doch horch, was ists? Verloren hatt er schon die Hoffnung, ach!

Da merkt er endlich, daß sich Etwas regt; im Schlafgemach

Sieht er das Fenster offen, und ein Vorhang, leicht gesenkt,

Der hier als Wächter gegen nächt’ge Schwärmer aufgehängt,

Mit flatterhafter Laune höhnt den Windeshauch, den scheu’n,

Wehrt ihm, und lockt ihn wieder doch in das Gemach hinein.

O welch ein Liebesfeuer durch des Ritters Adern fließt!

Wie aller Glanz des Glücks auf seine Wangen sich ergießt!

Wer ist, der solchem Sinnestaumel widerstehen wollt?