Jetzt erst, auf freiem Feld, als ihren Lichtkreis schon die Sonne
Weithin entströmen ließ, da schwärmen sie in heitrer Wonne
Und baden sich wie Adler in des Lichts lebend’gen Bächen,
Eh mit den bunten Fahnen sie sich Bahn zum Ruhme brechen;
In Glanz und Farben kleiden sich viel tausend Federn, Steine,
Und in den Waffen glitzern hell viel tausend Irisscheine;
Es sitzt der Sieg in ihrer dunklen Augen wildem Sprühen
Und Mannesmut und Treu in ihren Felsenherzen blühen.
Ein hoher Jüngling reitet an der Spitze dieser Schaaren. —
Wer ist er denn? — und glüht, beschattet von den blonden Haaren,