Die Wang dem Ruhm, dem Glück entgegen? — Ach, unendlich milder,
Als die Natur in Morgenfrühe malt die ros’gen Bilder,
Und süßer, heller als der Schimmer, der den Ruhm verklärt,
Ist dieser Glanz, der sich auf seines Herzens Herde nährt,
Das Lächeln, das wohl Teil hat an dem seligen Berauschen24,
Womit die Auserwählten Cherubimgesängen lauschen!
Er ritt auf flücht’gem Roß und an der Schluchten25 Saum führt’ er
Der schweigenden Gefährten Troß in Reih und Glied daher;
Verschwindend in verwachsnem Grund umkreisten sie das Tal
Und glänzend lugten aus Gebüsch die Köpfe noch einmal;