Wo Zukunft zur Vergangenheit auf hellem Strahl sich schwingt
Und wie mit Schwesterherzen sie in einem Blick umschlingt:
Da erst erkannte sie, wie wohl es tut dem edlen Herzen,
Das ob verlor’nen Glücks im Irrsal wandelt seiner Schmerzen
Und längst gestorben ist für Erdenfurcht und Erdenlust,
Wenn Sehnsucht hin zu seinem ew’gen Ursprung schwellt die Brust!
Wie süß es ist, dem Wirrwarr dieser Welt sich zu entwinden
Und dann auf immer in des Todes Armen zu verschwinden!
Und wer alsdann gescheit hätt ihr Antlitz strahlenreich
Und auch den seelenreinen Kronschwertträger kummerbleich —