Des Dankes Träne legt, die unberührt bleibt von der Zeit;
So lange er, der mein Geliebter, meiner Seele Welt,
Des Bundes Kette, die uns knüpft, verächtlich nicht zerschellt,
Der Tugend, der Erinnerung, der Lieb die Treue hält,
Treu auf den Trümmern noch, wenn der Pallast des Glücks zerfällt: —
So lang wird auch für mich des Lebens Pforte sich nicht schließen,
So lang wird sein Gedanke noch zu mir herüberfließen
— Ob er selbst fern — geheim in meines Herzens starre Falten
Und es wie Wunderbalsam dem Verderben vorenthalten.
Auch dieses grause Opfer, auch der Trennung herbe Leiden