In Feuersglut vergolden wohl, und nimmer kehrt es wieder.

So lange Der, der ewig meinem Herzen eigen war,

Noch eh ich ihn den Meinen nannte vor dem Traualtar;

So lange Der, mit welchem im Gefühl mich zu verweben,

Zu schwärmen im Gedankenflug, in Seufzern zu entschweben,

In dessen Blick zu fühlen mich als Licht und Lebensgrund,

Weit mehr als Glück mir galt, da mir der Himmel offen stund;

Der, welcher meines rührend schönen Traumes Knosp erschloß

Mit seiner Anmut und den Schlaf verscheucht’ aus ihrem Schoß,

Von ihrem frischen Taue trank und auf der Blätter Kleid