Der flücht’gen, und des Väterchens, wie es voll Düsterkeit

Zuweilen nach der schweren Arbeit auszuruhen pflegte

Und wie dann flugs im kleinen Mädchen sich die Freude regte,

Die nun auch ihm ins Herze drang so unvermerkt, allmählich,

Bis endlich er, von ihr verklärt, anhob zu lächeln selig.

O sag mir doch, wo diese Macht des kleinen Mädchens blieb?

Sie führt die Wolken jetzt herbei, die früher sie vertrieb!

Wohin entfloß der muntre, reine Bach voll Flüchtigkeit?

Im See verlor er sich wohl zürnend seiner Nichtigkeit.

Und wo flog unser Vöglein hin? Es wollte sein Gefieder