Nicht können, wo Verzweiflung lauernd sitzt mit hohlem Blick!
Wie grausam, ach! dem Zwang gehorchend, mit denselben Händen
Die gern Arznei darreichen wollten, tötlich Gift zu spenden!
O Vater! du mein teurer Vater! soll die Tochter dein
Dir nie, nicht einen Augenblick mehr Trost und Labsal sein?
Ihr Los war bitter; doch das alles ist schon längst verflossen. —
O, sieh, welch süßes Licht hat jetzt sich über mich ergossen!
Viel heit’rer eilt, als sonst, das Lächeln über meine Wangen
Und deins zu wecken, wie dereinst im Glück, ist sein Verlangen.
Wie oft entsinn ich mich doch jener schönen Jugendzeit,