Und den die Wolke wieder birgt, wenn Stürme jagend wehen.

Warum, ach! will nicht ruhen mehr dein Haupt mit weißen Locken

Hier auf dem Schoß? O fürchte nichts! Des Kummers Bett ist trocken;

Nicht mehr wie sonst erwachst du jetzt von Tochtertränen naß,

Wenn ich, den Schlafenden im Arm, zu Dir gebeuget saß.

O grauses Spiel des Unglücks! Ein so ganz vergilbtes Reis

Gab seinem alten Eichenstamm mit krankem Safte Speis31,

Und das Gefühl hat, unter langem Drucke eingeschlossen,

Durchbrechend der Erwägung Damm in Strömen sich ergossen.

Wie schmerzlich ist es, ach! zurück zu schau’n, und doch zurück