Die Hand, die Huld und Strafe, wie den Gram, den immergleichen,
Herniederschickt und wendet dem, der trägt des Kain Zeichen,
Dem Menschen, der im Glücke selbst zum Glück noch Etwas braucht
Und dem’s erst wohl — wenn er den letzten Seufzer aufwärts haucht.
12.
«Zu lange, Vater! hat in lieblicher Gedanken Kreisen
Mein Geist sich heut verirrt; doch von des Grames dunklen Gleisen
Seh ich noch immer, immer deine trübe Stirn durchzogen,
Und wenn dir — kaum die Freude winkt, sofort ist sie entflogen,
Dem Strahl aus Wolken gleich, der niederglänzt auf Bergeshöhen,