Er ging. — Am blanken kalten Arm des Ritters lehnt ermattet

Ein schönes blasses Angesicht, vom Helmbusch sanft beschattet;

Die schwarzen Zöpfe klingen an, der Panzer preßt ja nicht

Den schlanken Leib, ob ihn auch eh’rnen Armes Band umflicht.

Das Kleid ist stählern, denn auf falsche Freundschaft ist’s gefaßt,

Doch schön das Herz, drum hält auf Waffen hier die Liebe Rast.

Wie glitt sein Blick gefühlestrunken von der Wangen Glut

Auf die Gestalt, die reizend unter Trauerwolken ruht,

Als zählt die Reize er! als ob er immer noch nicht glaubte,

Daß ihm die Zeit von seinem Schatze Nichts, ja gar Nichts raubte.