Nein, dieses Auges Zauberglanz, der Seele Wiederschein
Ist unvergänglich, und ihn löscht der dunkle Tod allein.
Doch als den Flor der Ritter dann bemerkt, die düstre Freude,
Die ob der Blässe greller noch erschien im Trauerkleide,
Das süße Lächeln auch, den ganzen Reiz von Schmerz und Sehnen,
Auf reinem Wangenspiegel Flecken selbst, die Spur der Tränen:
Da ward sein Glück auch rasch umwölkt, er fühlts, die Kraft vergeht,
Und bleicher ist er als die Feder, die vom Helme weht.
«Als ich auf Steppen und in wild’rer Wüste der Gedanken
Noch schwärmte gern, bis Erd und Lust in Dämmergrau versanken;