Als nirgends mir ein Stern beleuchtete des Pfades Graus,
Durch Sturm und Hagel nur das Pferd den Weg erkämpft nach Haus:
Erschienst du mir, Marie! und in des Geistes Abendgrauen
Da zeigte mir dein Licht den hellen Weg zu Himmelsauen.
Wie glücklich, dankbar, stolz bin ich, daß aus der Freier Schwarm
Mich dein Gefühl erkor, zu stützen diesen schönen Arm!
Wie selig, daß im Herzen dein ich durch der Augen Tau
Der Engel heimlich tiefes Leben und Gefühl erschau!
Doch weshalb deckt der Trauer Nebel, dessen schweren Hauch
Ich eingesogen, dich, ja dich mit seinem Schatten auch?