Ja, ohne dein zu denken selbst die Welt, die jenseits quillt?

Oft saß ich über diesem Buch, den Sinn in mich verschlossen,

Und vor des Schöpfers Macht in ganzer Demut hingegossen,

Da wollt ich durch Gebetes Kraft dein Bild in mir verwischen:

Gleich tönt es mir als wie ein Echo deines Grams dazwischen!

Vielleicht bestraft noch der Allmächt’ge solcher Liebe Glut,

Und ein Tatarenpfeil taucht sich in deines Herzens Blut.

Siehst du, wie durch des Laubs Gewebe jener Strahl, der helle,

Hier zwischen unsre Häupter zitternd drängt die Glanzeswelle?

Der Strahl belebt, erfreut und schmückt jedwedes Auge doch: