Wie jetzt mit Ächzen tatenlos die Trennung zu vertagen.

Des Ruhms Drommete ruft, der greise Führer harrt auf ihn;

Die weh’nden Fahnen rauschen, und der Sieg will schon entfliehn!

Er legt die Teure hin, sein Auge blitzt in wildem Brand,

Er drückt an seine Lippen noch die weiße matte Hand,

Als wollte er in diese lieblich zarte Bucht der Minne

Einsenken alles Fühlens Kraft im Aufruhr seiner Sinne.

Fort war er, nahm den Frieden mit; dem spähend wachen Blick

Trat Schritt um Schritt die hohe, leuchtende Gestalt zurück.

Schon saß an der verlass’nen Stelle jetzt schwermütig, bleich