Und sieht den Knaben dräuend stehn, gefangen sich in Schlingen! —

Wenn jammernd selbst die Hände ringt der allerkühnste Mut,

Indes der Blick starr aus der schrecklichsten der Qualen ruht,

Und all die tausend Wunden, die das kranke Herz beschweren,

Ein Nest von zischend gift’gen Schlangen ihm zur Welt gebären;

Wenn Bosheit wird zur Raserei und wie zum Zeitvertreib

Zuvor den Ruhm und dann das Leben nimmt dem stechen Leib!

Wenn nicht allein die Gegenwart sich wälzt im Ekel, auch

Die Zukunft naht mit wildzersaustem Haar und gift’gem Hauch —

(Naht — wem? der Engelsseele, die dem Fluche fällt anheim,