Die junge Brut, dass gierig den Schlund sie mäste,
Indes die arme Mutter zwitschernd voll Zagen
Den Mörder wieder und wieder will verjagen;
Vergeblich, denn schon will er sie selber fangen,
Kaum dass sie ihm mit dem Gefieder entgangen.
Ihr andern sagt wohl, eitel sei es zu weinen?
Was will, bei Gott, nicht eitel auf Erden scheinen?
Alles eitel! Wir tasten, wo’s weicher eben,
Und allseits driickt’s: ein Irren das Menschenleben
Was lindert mehr: im Leiden offen zu klagen,