Wie leicht ist’s doch mit der Vernunft zu prangen,

Wenn uns die Welt gehorcht und Schicksalstücken

Des Menschen Haupt nicht drücken.

Die Armut preisen wir — im Überflusse,

Den Kummer schätzen leicht wir — im Genusse,

Und nichts ist uns der Tod, solang am Leben

Die geiz’gen Parzen weben.

Doch Not und Leid, wenn die auf uns einbrechen,

Ists nicht so leicht zu leben wie zu sprechen,

Und dann erst ist am Tode uns gelegen,