Ja schier die Seele lassen.
Leb ich? Hat mich ein falscher Traum betrogen,
Der durch das Knochenfenster kam geflogen
Und wie ein wach Gespenst den Sinn uns wirret
Und hier — und dorthin irret?
O Truggeist, Träumereien, wahnbefangen!
Wie leicht ist’s doch mit der Vernunft zu prangen,
Wenn uns die Welt gehorcht und Schicksalstücken
Des Menschen Haupt nicht drücken.
Die Armut preisen wir — im Überflusse,