So dass selbst durch den Fels des Herzens Tränen fließen

Und wie ein Sturzbach hell von oben sich ergießen,

Draus Tier und Vogel trinkt; und sie, in ew’gen Banden,

Fußt an des Felsens Rand, wo Stürme sie umbranden.

Dies Grab deckt Toten nicht, der Tote nicht im Grab,

Doch selber ist er tot und selbst für sich ein Grab.

Threnodie XVI

Des Unglücks willen und von Leid versehret.

Das bis ans Mark fast mir im Innern zehret,

Muss Laute ich und holden Reim verlassen,