Wenn es die Himmelssonne wärmt, die milde.
Schnell stößt Du uns ins Elend, ew’ger Herre,
Wenn Deine Hand, die schwere,
Auf uns will niedergleiten,
Schon Deine Ungnad muss uns Qual bereiten.
Doch ewig bleibt Dein Mitleid rühmlich stehen,
Eh wird die Welt vergehen,
Eh Du dem Demutvollen,
War er auch lang abtrünnig, wolltest grollen.
Du siehst vor Deinem Richterthron mich Armen,