Des größten Vaters, endlich zu mir nieder!

Wie ungeheuer steht dein Bild vor mir!

Kaum reicht mein Blick dir an die Hände, die

Mit Furcht und Segenskränzen angefüllt

Die Schätze des Olympus niederbringen.

Wie man den König an dem Übermaß

Der Gaben kennt: denn ihm muß wenig scheinen

Was Tausenden schon Reichtum ist; so kennt

Man euch, ihr Götter, an gesparten, lang

Und weise zubereiteten Geschenken.