Denn ihr allein wißt was uns frommen kann,

Und schaut der Zukunft ausgedehntes Reich,

Wenn jedes Abends Stern — und Nebelhülle

Die Aussicht uns verdeckt. Gelassen hört

Ihr unser Flehn, das um Beschleunigung

Euch kindisch bittet; aber eure Hand

Bricht unreif nie die goldnen Himmelsfrüchte;

Und wehe dem, der ungeduldig sie

Ertrotzend saure Speise sich zum Tod

Genießt. O laßt das lang erwartete,