Jäh rückte sie weg.
— Sag jetzt kein Wort mehr, schrie sie auf, kein Wort! Ich gehe — ich gehe sofort, wenn Du nur noch ein Wort sagst.
Er sank zusammen.
— Nein, nein, ich will nichts mehr sagen. Ich kann auch nicht mehr, murmelte er müde.
Ein Schweigen, ein tötendes Schweigen, das langsam einen Nerv nach dem ändern zersägte.
— Komm! sagte sie endlich und stand auf.
— Wohin?
— Ist es Dir nicht gleichgültig, wohin Du mit mir gehst? Sie lachte ihn höhnisch an. Du willst ja nur mit mir zusammen sein.
— Aber nur mit Dir! Nur mit Dir allein! Ich habe Ekel vor Menschen, ich mag keinen Menschen sehen. Ich spucke auf die Menschen! Ich kann die menschliche Fratze nicht ausstehen.
— Komm! sagte sie mit hartem Befehl.