— Kannst Du denn nicht zur Vernunft kommen? Verstehst Du nicht, dass alles aussichtslos ist, verstehst Du’s nicht?
— Warum aussichtslos?
— Weil ich Deine Schwester bin.
— Du lügst. Daran denkst Du nicht einen Augenblick. Du liebst die Qual, Du kannst Dich nicht genug an Deiner und meiner Qual sättigen...
Sie schwiegen lange.
— Hör’ Agaj, ist es... ja — nicht wahr? Du liebst meine Frau sehr.
— Ja.
— Und wenn sie nicht da wäre?
— Vielleicht.
— Vielleicht?