— Gut, gut, ich habe nichts dagegen, durchaus nichts dagegen. Jetzt werd’ ich nie mehr einsam sein. Immer Gesellschaft, immer Gesellschaft! In meiner eigenen Gesellschaft! He, he... kann ich eine bessere bekommen?

Mit einem Ruck wurde sein Gehirn gelähmt. Sein Bewusstsein schwand.

Als er aufwachte, war es dunkel im Zimmer.

Er sprang auf in wilder Hast. Es war schon halb zehn. Ohne eine Sekunde zu überlegen, lief er zu Agaj.

Vor dem Hause blieb er stehen und lächelte. Er sprach sehr freundlich mit sich selbst und ging hinauf.

Sie stand zitternd vor der Tür.

Er sah alles mit einer übernatürlichen Deutlichkeit. Hektische Flecke glühten auf ihren Wangen: sie waren eingefallen. Sie atmete unruhig, sie rang nach Atem. Sie stand vor ihm in einem schwarzen seidenen Ballkleide, auf den nackten Armen hatte sie lange rote Handschuhe, die über die Ellenbeuge reichten.

— Sieh’, sieh’ mich an. Ich habe mich für Dich geschmückt. Du liebst mich so, sag’ es, sag’!

Sein Gehirn kam in einem Nu ins Gleichgewicht. Er fraß an diesem schlanken Leib.

— Wie schlank Du bist, murmelte er leise. Wie ein Panther... wie ein glänzendes, geschmeidiges Tier... Und wie Du Dich bewegst!...