— Agaj, Agaj, — ich kenne Dich nicht wieder. Du bist, wie Du früher warst...

Sie starrte wie abwesend vor sich hin.

— Du, du... sagte sie leise. Jetzt sind wir wieder eingeschlossen in einem dumpfen Keller... Huh, wie grausig!

Sie kicherten beide.

— Und Du — Du, mein Liebling. .. Huh, huh, die Nacht, die Nacht! Hörst Du die Eulen? Hörst Du die Fledermäuse gegen die Fenster schlagen? Und die grässlichen Kröten, die im Keller herumkriechen...

— Hu, hu, kicherte er irrsinnig.

— Sind wir vielleicht beide wahnsinnig? fragte sie plötzlich ängstlich... Aber das ist ja jetzt gleichgültig... Du, Du, küss mich hier... sie knöpfte hastig ihre Taille auf... Das hast Du einmal vor zehn Jahren getan. Das gießt sich wie flüssiges Feuer über den ganzen Körper. Die Schauer kriechen wie lange, kalte Schlangen über den Leib...

Sie verstummte und zitterte heftig. Er küsste sie mit kranker Leidenschaft auf ihre Brust.

— Noch mehr! Sie war ganz von Sinnen.

Er zerriss ihr Hemd und sog an ihrer Brust.