Frag nicht, mein Sohn, wie oft die alten Hände
Unrecht getan, wie oft sie dich versucht,
Unrecht zu tun, und deine junge Seele
Befleckten. Nunmehr führen uns die Winde
In grenzenlose Nacht, in Dunkel ohne Ende. —
Spürst du den eiseskalten Windeshauch?
DER JUNGE GENDRE
Den Frost, mein Vater, und die Stürme auch,
Ich spürt sie kaum, wenn nicht die Tränen wären,
Die Tränen all der Brüder und der Schwestern.