Ein letztes Lebewohl.

ANNA

ahnend

Schwester, du zitterst.

Du wankst, was ist dir, Teure, Liebe? Sprich!

Sie tritt neben die Schwester, stützt sie; alle, außer den Mädchen, gehen hinaus.

Anna am Fenster, sieht auf die Straße.

MARIA

inmitten des Salons, nahe dem Spinett; — halblaut

— Warum frag ich? — Warum forsch ich?