[192] Prutz, 118, 119. Alt, 465. Alla skoldramer äro indelale i akter. Medeltidens mysterier och moraliteter icke mindre än farcerna sakna denna indelning.
[193] Dock finnes äfven Plautus omnämnd. Den kursachsiaka skolordningen föreskrifver ännu 1580 spelandet af Plauti och Terentii komedier. Hase, 114.
[194] "Comödien zu spielen soll man umb der Knaben in der Schule willen nicht wehren, sondern gestatten und zulassen, erstlich, dass sie sich üben in der lateinischen Sprache; zum Andern, dass in Comödien fein künstlich erdichtet, abgemalet und fürgestellt werden solche Personen, dadurch die Leute unterrichtet, nnd ein Iglicher seines Ampts und Standes erinnert und vermahnet werde, was einem Knecht, Herrn, jungen Gesellen und Alten gebühre, wohl anstehe und was er thun soll, ja, es wird darinnen fürgehalten and für die Augen gestellt aller Dignitäten Grad, Aempter nnd Gebühre, wie sich ein Iglicher in seinem Stande halten soll im äusserlichen Wandel, wie iu einem Spiegel." Med dessa ord ådagalägger Luther nyttan af skådespel samt tillägger: "Und Christen sollen Comödien nicht ganz und gar fliehen, drumb, dass bisweilen grobe Zoten und Bühlerei darinnen seien, da man doch umb derselben willen auch die Bibel nicht dürfte lesen." (Tischreden, 6:r Bd., sidd. 336, 337) Dessutom anser han (uti sina "Vorreden") Judiths bok och Tobie bok för ursprungliga dramer, hvilka såsom sådana, jemte andra, skulle blifvit uppförda af Judarna: "Und mag sein, dass sie solch Gedicht gespielet haben, wie man bei uns die Passio spielet und ander Heiligen [andere heilige] Geschicht." Se häröfver äfvensom det föregående Luther's sämmtl. Werke ed. Irmischer, Bd. 62, sidd. 336, 337. Bd. 63, sidd. 91-93.
[195] Alt, s. 464.
[196] Jmfr Alt, 459 ff. Prutz, 119, 120. Hase, 114 ff.
[197] Alt, 475 ff. Hase, 115 ff. Pratt, 120.
[198] Jmfr Prutr, 122, 123, samt Hase, 126, 126.
[199] Spelade i Bourges 1536, i Paris 1541 samt i Tours 1547. Le Roy, 280. Phil. Chasles, 128.
[200] Jmfr Phil. Chasles, XXVI, 128, 129.
[201] Hase, s. 194.